



{"id":33,"date":"2023-08-25T00:34:52","date_gmt":"2023-08-24T22:34:52","guid":{"rendered":"https:\/\/zachrankarase.cz\/?page_id=33"},"modified":"2025-10-21T15:35:05","modified_gmt":"2025-10-21T13:35:05","slug":"die-ursachen-der-bedrohung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/priciny-ohrozeni\/","title":{"rendered":"Gef\u00e4hrdungsursachen"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den R\u00fcckgang des Karpfens gibt es im Wesentlichen drei Ursachen: Menschliche Eingriffe, wie die Begradigung der Fl\u00fcsse und den Verlust der j\u00e4hrlichen Abflussschwankungen, die Intensivierung der Bewirtschaftung von Uferteichen und Druck durch invasive Fischarten....<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste Bedrohung ist der Verlust des nat\u00fcrlichen Lebensraums der Karausche durch die weitreichende Ver\u00e4nderung der Fl\u00fcsse. Infolge von Regulierungsma\u00dfnahmen (etwa Begradigung und Uferbefestigung) verschwinden die f\u00fcr die Art typischen Lebensr\u00e4ume allm\u00e4hlich. Altarme und T\u00fcmpel in den Flussauen sind aus der Landschaft verschwunden. Die Regulierung der Flie\u00dfgew\u00e4sser und ihres Abflussgeschehens durch D\u00e4mme hat es verunm\u00f6glicht, dass diese Lebensr\u00e4ume neu entstehen: Das regulierte Gerinne ist stabil, in der Landschaft gibt es keine abgetrennten M\u00e4ander mehr. Diese Ver\u00e4nderungen haben sich seit dem Mittelalter sehr intensiv vollzogen. Andere Eingriffe, wie die Trockenlegung von Feuchtgebieten und die Anlage von Kleingew\u00e4ssern f\u00fcr die Landwirtschaft, haben den R\u00fcckgang noch versch\u00e4rft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine weitere Ursache f\u00fcr die Bedrohung ist der invasive Giebel, der die Karausche im Konkurrenzkampf verdr\u00e4ngt. Auch die Kreuzung zwischen Karausche und Giebel sowie mit anderen, nicht einheimischen Cypriniden ist ein Problem - obgleich es nach unseren Erhebungen nicht zu dominieren scheint. Weniger h\u00e4ufig ist die Hybridisierung zwischen Karauschen und Karpfen, aber auch diese Hybriden sind unfruchtbar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/invazni-karas-stribrity.jpg\" alt=\"Invasive Silberbrasse\" class=\"wp-image-313\" srcset=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/invazni-karas-stribrity.jpg 1280w, https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/invazni-karas-stribrity-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der invasive Giebel, der die Karausche aus ihrem Lebensraum verdr\u00e4ngt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"1004\" src=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/krizenec-karase-obecneho-a-zlateho.jpg\" alt=\"Ein Hybrid zwischen Karausche und Goldfisch.\" class=\"wp-image-314\" srcset=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/krizenec-karase-obecneho-a-zlateho.jpg 1280w, https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/krizenec-karase-obecneho-a-zlateho-768x602.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Hybrid zwischen Karausche und Goldfisch.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Invasive Arten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Invasive Arten sind nicht-heimische Arten, die vom Menschen absichtlich oder versehentlich in einen neuen Lebensraum eingef\u00fchrt werden. Sie stellen eine der gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr S\u00fc\u00dfwasser\u00f6kosysteme weltweit dar. Sie bedrohen Wasserpflanzen, wirbellose Tiere, Amphibien und andere Fischarten. Sie konkurrieren oft mit einheimischen Arten und k\u00f6nnen diese verdr\u00e4ngen. Zudem k\u00f6nnen sie Krankheiten \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Invasive Arten werden durch den Transport von kommerziell und fischereilich attraktiven Fischarten zusammen mit Zierpflanzen und Zierfischen oder auch nur als K\u00f6derfische in neue Lebensr\u00e4ume eingef\u00fchrt. Auch Freisetzungen aus Gartenteichen oder Entkommende Fische aus Aquakulturen stellen ein Problem dar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Karausche ist in unserem Gebiet vor allem durch der Giebel, den Goldfisch und den Blaubandb\u00e4rbling bedroht. Au\u00dferdem ist eine neue invasive Art in der Tschechischen Republik angekommen: die Amur-Schl\u00e4fergrundel, welche in der Lage ist, die Karausche vollst\u00e4ndig aus ihrem Lebensraum zu verdr\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Invasive Fischarten in der Tschechischen Republik, die sich in ihren Umweltanforderungen mit der Karausche \u00fcberschneiden:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"#karas-stribrity\">Giebel (<em>Carassius gibelio<\/em>)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#karas-zlaty\" data-type=\"internal\" data-id=\"#karas-zlaty\">Goldfisch (<em>Carassius auratus<\/em>)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#karas-ginbuna\">Japanische Silberkarausche (<em>Carassius langsdorfii<\/em>)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"#strevlicka-vychodni\">Blaubandb\u00e4rbling (<em>Pseudorasbora parva<\/em>)<\/a><\/li>\n\n\n\n<li>Amur-Schl\u00e4fergrundel (<em>Perccottus glenii<\/em>)<\/li>\n\n\n\n<li>Schwarzer Zwergwels und Katzenwels (<em>Ameiurus melas <\/em>verhalten und <em>A<\/em>.<em> nebulosus<\/em>)<\/li>\n\n\n\n<li>Gemeiner Sonnenbarsch (<em>Lepomis gibbosus<\/em>)<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"karas-stribrity\">Giebel (<em>Carassius gibelio<\/em>)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Giebel bewohnt verschiedene Arten von flachen, stehenden Gew\u00e4ssern und unteren Flussabschnitten. Er bevorzugt eine reiche Vegetation und ist sehr tolerant gegen\u00fcber Sauerstoffmangel und Verschmutzung. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich derzeit von Westeuropa bis in den Fernen Osten. Im Gegensatz zur Karausche umfasst sein Verbreitungsgebiet auch Zentralasien, \u00fcber die Mongolei bis nach China.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nach Umgebung haben Giebel einen silbrig-braunen, blauen oder dunkelgrauen R\u00fccken; die Flanken sind silbrig oder golden mit einem hellen Bauch. Er kann auch komplett hell sein, mit einem silbrigen Schimmer. Die Schuppen sind meist dunkel gefranst, die R\u00fccken- und Schwanzflossen dunkelgrau, die paarigen Flossen heller.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Giebel gilt als eine der erfolgreichsten invasiven Fischarten in den europ\u00e4ischen S\u00fc\u00dfwasser\u00f6kosystemen. Er hat mehrere Eigenschaften, die ihn f\u00fcr eine erfolgreiche Kolonisierung neuer Gebiete pr\u00e4destinieren. Die erste ist seine gro\u00dfe Reproduktionskapazit\u00e4t: Er kann bis zu dreimal im Jahr laichen und hat eine sehr schnelle Wachstumsrate (bis zu viermal schneller als die Karausche). Ein weiterer Grund f\u00fcr seine erfolgreiche Ausbreitung ist seind F\u00e4higkeit, sich ungeschlechtlich durch Gynogenese zu vermehren. Es ist m\u00f6glich, dass ganze Populationen nur aus Weibchen bestehen und ohne M\u00e4nnchen auskommen. Aufgrund dieser Art der Fortpflanzung kann das Aussetzen von nur einem weiblichen Giebel-Individuum zu einem rasanten Populationswachstum f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Giebel ist ein starker Konkurrent f\u00fcr die Karausche. Er nutzt die Nahrungsquellen in seiner Umgebung besser aus und verzehrt im Vergleich zur Karausche auch mehr Pflanzenmaterial und Detritus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-stribrity-z-male_nadrze.jpg\" alt=\"Giebel\" class=\"wp-image-316\" srcset=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-stribrity-z-male_nadrze.jpg 1280w, https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-stribrity-z-male_nadrze-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Giebelkarpfen aus einem kleinen Stausee, wo er eine Zwergform \u00e4hnlich der Karausche bildet. Je nach H\u00e4ufigkeit des Vorkommens am Standort liegt die maximale Gr\u00f6\u00dfe der Individuen in Zwergpopulationen in der Regel zwischen 12 und 20 cm.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"karas-zlaty\">Goldfisch (<em>Carassius auratus<\/em>)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Goldfisch ist in Europa in seiner domestizierten, orangefarbenen Form bekannt. Sein Laich bringt jedoch auch \u201eungef\u00e4rbte\u201c Exemplare hervor. Diese sind silbergrau, goldbraun bis bronzefarben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Goldfsich bevorzugt bewachsene Stillgew\u00e4sser. Er wird oft in gro\u00dfer Anzahl in Ziergew\u00e4ssern besetzt. Die ersten Aufzeichnungen \u00fcber die Zucht in Gefangenschaft stammen aus dem zehnten Jahrhundert nach Christus aus China. Die gezielte Zucht war weit verbreitet und Teil der chinesischen Kultur. Sp\u00e4ter verbreitete sich dieses Hobby in der ganzen Welt. Heute ist der Goldfisch einer der beliebtesten Aquarienfische. An vielen Orten, an denen Goldfische als Zierfische gehalten wurden, sind sie in die freie Natur entkommen und haben sich dort etabliert. Aufgrund ihrer Pr\u00e4senz in Europa bemerkten die Menschen die Invasion des Goldfischs in den ersten Jahren seiner Wanderung \u00fcber die Donau zun\u00e4chst nicht, da die nicht gef\u00e4rbte Form der Karausche sehr \u00e4hnlich sieht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt Stimmen, dass der Goldfisch keine so gro\u00dfe \u00f6kologische Gefahr f\u00fcr neu besiedelte Gebiete darstellt, wie der Giebel, aber die h\u00f6here Anzahl des Goldfischs f\u00fchrt auch zu einer erh\u00f6hten Tr\u00fcbung, einem Verlust an Wasserpflanzen und einer geringeren Vielfalt an Wirbellosen. Die Hybridisierung mit Goldfischen ist eine direkte Bedrohung f\u00fcr die Karauschenpopulationen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"960\" src=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-zlaty.jpg\" alt=\"Karas der Goldene\" class=\"wp-image-318\" srcset=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-zlaty.jpg 1280w, https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/karas-zlaty-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leider mischt sich der Goldfisch h\u00e4ufig unter die letzten verbleibenden Populationen der Karausche, wo dann Hybride dieser beiden Arten entstehen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"karas-ginbuna\">Japanische Silberkarausche (<em>Carassius langsdorfii<\/em>)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Art ist auf dem japanischen Archipel beheimatet, wo sie im gesamten Gebiet in gro\u00dfer Zahl vorkommt. Vor relativ kurzer Zeit wurde das Vorkommen der Japanischen Silberkarausche an mehreren Orten in Europa best\u00e4tigt, zum Beispiel in der N\u00e4he von \u010cesk\u00e9 Bud\u011bjovice oder im Elbebecken. Sie bewohnt stehende Gew\u00e4sser in Mittel- und Unterl\u00e4ufen von Fl\u00fcssen, sowie angrenzende Seen und Teiche. \u00dcber ihr Vorkommen und ihre \u00d6kologie in Europa gibt es nur wenige Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"strevlicka-vychodni\">Blaubandb\u00e4rbling (<em>Pseudorasbora parva<\/em>)<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blaubandb\u00e4rblinge sind kleine Fische bis zu einer Gr\u00f6\u00dfe von etwa 10 cm mit einem langgestreckten K\u00f6rper. Typisch sind das nach oben verl\u00e4ngerte Maul und der dunkle Streifen entlang der Seitenlinie bei Jungfischen. Ihr urspr\u00fcngliches Verbreitungsgebiet ist Ostasien, aber sie sind inzwischen fast weltweit verbreitet und verursachen hohe wirtschaftliche und \u00f6kologische Sch\u00e4den. Der Blaubandb\u00e4rbling lebt am h\u00e4ufigsten in Teichen, wo er als Nahrungskonkurrent f\u00fcr unsere heimischen Fischarten fungiert. Wenn er sich an einem Ort zu stark vermehrt, kann er beginnen, die Flossen und das Hautepithel anderer Fischarten anzuknabbern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zucht, Besitz, Verkauf und Transport des Blaubandb\u00e4rblings sind gesetzlich verboten (EU-Verordnung 1143\/2014 zur Verh\u00fctung und Bek\u00e4mpfung der Einschleppung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten). Er darf auch nicht als Speise- oder K\u00f6derfisch verwendet werden und nach dem Fang nicht wieder ins Wasser gesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"708\" src=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/strevlicka-vychodni.png\" alt=\"Der Blaubandb\u00e4rbling\" class=\"wp-image-321\" srcset=\"https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/strevlicka-vychodni.png 1280w, https:\/\/zachrankarase.cz\/wp-content\/uploads\/strevlicka-vychodni-768x425.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Blaubandb\u00e4rbling ist oft massenhaft in Fischteichen, aber auch in Dorfteichen und Feuerl\u00f6schteichen anzutreffen. Er stellt ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die Vielfalt unserer Kleingew\u00e4sser dar.<\/figcaption><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den R\u00fcckgang des Karausche gibt es im Wesentlichen drei Ursachen: Menschliche Eingriffe, wie die Begradigung der Fl\u00fcsse und den Verlust der j\u00e4hrlichen Abflussschwankungen, die Intensivierung der Bewirtschaftung von Uferteichen und Druck durch invasive Fischarten....<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":223,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-33","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5106,"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33\/revisions\/5106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zachrankarase.cz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}